Digitaler Vorreiter. Ein Bericht aus der Werkstatt unseres Kunden Bosch (kompletter Artikel)

Im PR-Report findet sich ein Werkstattbericht aus einem nicht unprominenten Unternehmen. Für alle Verantwortlichen von Content Marketing und Digital Media sollte er hoch interessant sein. Er stammt aus einer der erfolgreichsten Abteilungen für digitale Marketingkommunikation überhaupt – Bosch. Hier entlang zum kompletten Artikel als pdf.

Die Hintergründe eines tollen Transformationserfolges

Bosch ist im Umfeld Content Marketing nicht irgendwer. Bosch hat, laut Unicepta, mit Inhalten über Social Media mehr Menschen zur aktiven Auseinandersetzung bewegt, als jedes andere deutsche Unternehmen. Besonders bemerkenswert: trotz mehr als 4 Mio Nutzerreaktionen jährlich hat Bosch die Hoheit über seine Themen nicht verloren. Ganz im Gegenteil, der von Bosch SELBST publizierte Content erzeugt mehr Shares, Likes und sonstige Engagements als alle EXTERNEN  Publikationen rund um Bosch zusammen. Das bedeutet: das unternehmens-interne Medienhaus hat auf seinen eigenen Themenfeldern mehr kommunikative Power als alle Redaktionen, Influencer und privaten Publisher weltweit.

Aus Konzernkommunikation wird ein „Publishing House“ – das Konzept geht auf.

Datenbasierte Entscheidungen“ nennt Kommunikationschef Christoph Zemelka im PR REPORT als „Grundmechanik“, um zu solchen Resultaten zu gelangen. Datenbasiertes Entscheiden in einem Konzern oder auch nur einem Teram zu verankern, erfordert harte und geduldige Arbeit. Man braucht eine klares Ziel, ein überzeugendes Konzept und einen langen Atem.

  • Der deutsche PR Preis / Unicepta nennt Bosch „Thought Leader 2018“ mit dem „höchsten Impact im digitalen Raum“
  • Bosch selbst nennt sich als Kommunikator „Publishing House“
  • und wir nennen Bosch: unseren „Leuchtturm-Kunden“

Drei Leitagenturen und ein Content Marketing Prozess

Und was steckt hinter diesem Erfiolg von Kommunikationschef Christoph Zemelka und seinem Digitalchef Micha Schmidtke? Drei Leitagenturen werden im Artikel genannt:

  • C3 (für Content Marketing).
  • Sapient Nitro (für Technologie & Innovation).
  • und eben .companion (für Analyse & Decision Support)

Von allen dreien ist .companion am längsten dabei. Von 2015 an, als wir mit den externen Datenanalyse-Diensten für Paid, Owned und Social starteten. Damals betrieb Bosch global 350 Social Media Kanäle und Websites und organisierte eine exponentiell wachsende Digitalkommunikation in der gängigen, kanalorientierten Silo-Struktur. Die Teams waren überlastet; die Tools Tools Tools waren völlig dominierend; Inhalte, Themen, Qualität und Leistung von Content und von Marketing kamen viel zu kurz. Was tun?

2016 entschied sich Bosch, die digitale Kommunikation nicht mehr nach Kanälen zu organisieren. Zu diesem Zeitpunkt war der erste Grundstein für die Transformation schon gelegt: silo-übergreifende KPI und Reports zur Medialeistung. Danach folgte der Umbau von Abläufen und Aubau zu einer themen-orientierten Organisation. Dies geschah entlang eines einheitlichen „Content-Prozesses“ der quer über (fast) alle Silos gelegt wurde.

  1. Strategie & Planung
  2. Kreation & Produktion
  3. Publikation & Distribution
  4. Vermarktung & Promotion
  5. Analyse & Optimierung.

Der Prozess ist eine Dauerschleife (Infinite Loop, ganz wie die Postadresse vom Apple HQ). Mit dem Content Loop werden seitdem sowohl „ongoing Communications“ als auch „Events und Kampagnen“ gesteuert. Entscheidend ist dabei das Tagesgeschäft. .companion unterstützt es kontinuierlich und intensiv, damit Teams zu datenbasierten Entscheidungen über Content und über Media kommen.

Das Ergebnis kann sich mehr als nur sehen lassen,  Content Qualität, Media Impact und Digital Footprint stiegen kontinuierlich – obwohl die Zahl der Bosch-Kanäle trotz Kosnsolidierungen ständig steigt. Heute sind es 500 Kanäle und morgen….der Content-Loop wird es klaglos verkraften. Respekt vor dieser Management-Leistung bei Bosch!

Jetzt mehr erfahren – mit oder ohne Gespräch

Wer wissen will, was es konkret bedeutet, wenn Marketing und Kommunikation eines Unternehmens sich zu einem „Digital Publishing House“ umbauen wollen, der kann gerne in Stuttgart nachfragen, oder, na klar, bei uns in Berlin.

HIER nun der gesamte Artikel aus dem PR Report. Wir wünschen einen schönen Long Read!